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Ratgeber Halsentzündung

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26. November 2018
Von einer chronischen Bronchitis spricht man erst, wenn die Beschwerden über zwei Jahre hinweg mindestens drei Monate im Jahr auftreten.
  
13. Dezember 2017
Vor allem in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, auf eine gesunde Ernährung zu achten und sich regelmäßig zu bewegen, um das Immunsystem zu stärken.
  
08. Juni 2016
Für Menschen mit chronischem Husten ist es wichtig, spezielle Techniken für das richtige Husten zu erlernen. Um festsitzenden Schleim zu lösen, eignet sich z. B. das Huffing.
  
31. März 2016
Ein grippaler Infekt – umgangssprachlich häufig auch als Erkältung oder Grippe bezeichnet – ist ein Sammelbegriff für Infektionskrankheiten, die meist von Viren verursacht werden und die in der Regel die oberen Atemwege, genauer gesagt die Schleimhäute von Nase, Hals und/oder Bronchien, betreffen.
  
09. Dezember 2015
Beschwerden, die durch akute Atemwegserkrankungen verursacht werden, können mithilfe einer Inhalationstherapie gelindert werden. Grund hierfür ist, dass diese gezielt die Schleimhäute befeuchtet und so der zähe Schleim gelöst wird.
  

Die Therapie einer Halsentzündung ist meist auf die Symptome beschränkt. Man sollte mit speziellen Lösungen oder Salzwasser gurgeln. Lutschbonbons sind auch geeignet. Der Patient sollte viel trinken und mit Salbei- oder Kamillentee inhalieren. Eine Halsentzündung muss mit Ruhe auskuriert werden. Auf das Rauchen und den Genuss von Alkohol und scharf gewürzten Nahrungsmitteln sollte man besser verzichten. Bei einer schwerwiegenden bakteriellen Infektion kann man mit Antibiotika gegensteuern. Sie verkürzen die Krankheitsdauer und mildern Komplikationen. Medikamente gegen Fieber oder Schmerzen können angezeigt sein. Wenn die Halsentzündung vermehrt auftritt und jedes Mal eine Mandelentzündung die Ursache ist, sollten die Mandeln entfernt werden.

Es gibt leider keine Maßnahme der Vorbeugung, mit der man eine Halsentzündung verlässlich verhindern kann. Allerdings machen bestimmte Faktoren eine Erkrankung unwahrscheinlicher. Man sollte Menschen mit einer Halsentzündung meiden oder ihnen nicht zu nahe treten. Auch Menschenmassen sind in der Herbstzeit und Winterzeit eher ungünstig. Rauchen ist zu vermeiden, ebenso das Passivrauchen und der Alkoholgenuss. Eine gesunde und vitaminreiche Ernährung hilft zur Vorbeugung gegen die Halsentzündung. Wenn man bereits eine Halsentzündung hat, sind bestimmte Hausmittel dienlich, z. B. Tee aus Lindenblüten oder heiße Milch mit Honig. Diese wirkt antibakteriell und sorgt dafür, dass die Schwellungen nachlassen. Es gibt Hinweise, die auf einen komplizierteren Verlauf hindeuten.

Die Diagnose einer Halsentzündung wird vom behandelnden Arzt hautsächlich durch eine körperliche Untersuchung gestellt. Hierfür schaut er in den Rachen des Patienten, um nach Schwellungen, Rötungen, eitrigen Vorwölbungen (Stippchen) zu suchen. Er wird den Patienten nach den typischen Symptomen fragen. Zu diesen zählen Fieber, Husten, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Kratzen oder Schmerzen im Hals und Beschwerden beim Schlucken. Auch eine Untersuchung des Blutes kann sinnvoll sein. Es wird z. B. die Geschwindigkeit der Blutkörperchensenkung geprüft oder ein Blutbild gemacht. Die Lymphknoten im Kieferwinkel sollten untersucht werden. Sie könnten vergrößert sein. Ein Ziel der Diagnose ist es, einen etwaigen gefährlichen Verlauf der Krankheit zu verhindern.